Neurosensitivität –
neuste wissenschaftliche Erkenntnisse

Was ist Neurosensitivität?

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Was ist erhöhte Neurosensitivität?
Im deutschen Sprachgebrauch noch häufig als Hochsensibilität bezeichnet.

Nimmst du mehr wahr als andere?

Dann bist du hier genau richtig!

Denn du bist erhöht neurosensitiv oder im deutschen Sprachgebrauch hochsensibel oder hochsensitiv.

„Neurosensitivität ist die Fähigkeit, Umgebungsreize zu registrieren und zu verarbeiten“

Dr. Michael Pluess.

Erhöhte Neurosensitivität ist also die erhöhte Fähigkeit, Umgebungsreize zu registrieren und zu verarbeiten!

Und das wirkt sich sowohl im Positiven als auch im Negativen aus. Wenn du besonders viel und präzise wahrnimmst, hast du eine reiche Innenwelt und kannst dich an Schönheit, Musik und Kunst intensiver erfreuen. Das ist deine Sonnenseite.

Und gleichzeitig sind deine Sinne auch empfindsamer und du bist schnell überreizt, das könnte zu deiner Schattenseite werden.

Die gute Nachricht ist: Du kannst deine Sonnenseite aktiv erhöhen!

Ich spreche aus Erfahrung 🙂

Und das hat seeeehr viel mit freidrehen zu tun!

Denn es geht um nichts anderes, als dich aus der Umklammerung deiner Schatten zu befreien!

Die vier Sensitivitätstypen

Der Grad unserer Neurosensitivät wird uns durch die Sensitivitäts-Gene in die Wiege gelegt.

Laut Dr. Michael Pluess gibt es 4 Sensitivitätstypen. Sind kaum oder keine Sensitivitäts-Gene vorhanden wird eine geringe Sensitivität entwickelt. Sofern Sensitivitäts-Gene vorhanden sind, bestimmt die frühe Umwelt der Kindheit, welche der drei folgenden Typen herausgebildet werden: generelle Sensitivität, vulnerable Sensitivität oder vantage Sensitivität.

Finde heraus, welcher Sensitivitätstyp du bist

Vantage Sensitivität

Entwickelt sich durch eine überwiegend unterstützende Umwelt als Kind. Der Begriff „vantage“ stammt dabei vom englischen Begriff „Advantage“ (dt. „Vorteil“), wodurch auch von vorteilhafter Sensitivität gesprochen wird.
Die Sonnenseite (z.B. erhöhtes Bewusstsein, Empathie und Kreativität) überwiegt gegenüber der Schattenseite (wie z.B. erhöhte Anfälligkeit für Überstimulation). In meinen Worten: du bist freigedreht!

Vulnerable Sensitivität

Wird durch eine überwiegend nachteilige Umwelt herausgebildet. Hier ist eine erhöhte Sensitivität gegenüber Bedrohungen vorhanden, das heißt die Stressoren überwiegen. Positive Reize werden dagegen eher schwach wahrgenommen. So bildet sich die Schattenseite der erhöhten Neurosensitivität heraus. Sie entspricht am ehesten dem Begriff Hochsensibilität, welcher im deutschsprachigen Raum weit verbreitet ist.

Generelle Sensitivität

Erhöhte Empfänglichkeit gegenüber sowohl negativen als auch positiven Einflüssen. Sie ist eine Reaktion auf eine neutrale Umwelt in der Kindheit, also weder besonders fördernd noch überfordernd. Die Sonnen- und Schattenseite der erhöhten Neurosensitivität sind weitestgehend ausgeglichen.

Geringe Sensitivität

Keine Sensitvitäts-Gene, keine erhöhte Wahrnehmung.

Finde heraus, welcher Sensitivitätstyp du bist

Mein Freidreh-Podcast für dich:

Wenn du tiefer in das Thema erhöhte Neurosensitivität einsteigen möchtest, hör in diese beiden Podcastfolgen hinein

Behind the Scenes Hochsensibilität 1

Hier erfährst du mehr über Hochsensibilität und Hochsensitivität.

 

Behind the Scenes Hochsensibilität 2

Hier erfährst du mehr zu den 4 Sensitivitätstypen.